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GreifJonston-1-

Der Greif nach Jan Jonston.

Es ist nicht bekannt, ob der Greif (altägyptisch Sefer, Sefre, Seferer, Sefrer; auch Achech, Teschtesch; demotisch Serere, Serref, russisch Grifon, prussisch Pommer, etrusski Perug, Perus, altslavisch Diw, Nog, Inog, Noguj, Nagaj, Nogaj) ein Säugetier (eventuell verwandt mit dem Wolpertinger oder dem Schnabeltier) oder ein Vogel ist. Vielleicht handelt es sich sogar um einen Verwandten der Drachen. Auf jeden Fall wurde er aufgrund seines Körperbaus, der mit vier Beinen und zwei Flügeln sehr an einen europäischen Drachen erinnert, schon oft für einen Drachen gehalten.Genaueres lässt aber erkennen das der Greif halb Adler, halb Löwe ist. Er ist ein Wesen des Windes. Und er ist auf keinen Fall ein Drache (sieht man im Buch: Der Greifenmagier- Herr der Winde, von Rachel Neumeier, wirklich zu empfehlen)

AussehenBearbeiten

Der Greif besitzt einen kräftigen Körper mit stämmigen Beinen. An den Hinterbeinen haben Greifen Pfoten, während die Vorderfüße an Vogelkrallen erinnern. Diese Krallen haben jedoch die Größe von Ochsenhörnern. Der Kopf des Greifen ist gefiedert und mit einem kräftigen Schnabel versehen.. An den Schultern sitzt ein Paar kräftiger Flügel, die groß genug sind, um den Greifen fliegen zu lassen. Hinter den Flügeln besitzt der Greif keine Federn, sondern ein Löwenfell. Der Greif hat einen langen Schwanz mit einer Feder- oder Haarquaste am Ende.

LebensweiseBearbeiten

Greifen leben hauptsächlich in den Bergen ., Greifen fressen alles.  Greife sind unsterblich. Oft haben Greifen eine/n Herr/in denen sie ihr Leben lang treu ergeben sind. Greife würden ihr Leben für die lassen, die sie lieben

In der slawischen Mythologie ist der Greif ein Wächter des geheimen Wissens und des Reichtums. Götter nutzen diese Wesen auch um die Streitwagen abheben zu lassen. Unter den Menschen gehorchten diese Wesen nur dem wahren Thron der Tartararei (dem Land der freien Krieger [Kosaken]).

HippogryphBearbeiten

Der Hippogryh oder Hippogreif ist ein Tier, das dem Greifen durchaus ähnlich sieht. Der Unterschied liegt darin, dass der Hippogryph an den Hinterbeinen
OrlandoFurioso-1-

Der rasende Roland befreit Angelica auf einem Hippogryph reitend aus den Klauen des Meeresdrachen

Hufe anstatt Pfoten besitzt und auch der Schweif mehr an den eines Pferdes erinnert. Diese Unterschiede gaben dem Hippogryph seinen Namen (Hippo ist griechisch für Pferd). Erstmals wurde der Hippogryph von Ludovico Ariosto in seinem Epos Orlando Furioso (deutsch. "Der rasende Roland") beschrieben. Früher glaubte man, der Hippogryph wäre eine Kreuzung aus Greif und Pferd. Dies ist unwahrscheinlich, da Greifen und Hippogryphen nicht mit Pferden verwandt sind. Im Gegensatz zum Greif lässt sich der Hippogryph reiten.
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